Studium: Selbstorganisation mit Mappen und Ordnern

Jeder Student kennt das Problem: Im Laufe eines Semesters sammeln sich unzählige Skripte, Mitschriften und Kopien an. Wer sich hier nicht von Beginn an darum kümmert, alles sorgfältig abzuheften, bekommt spätestens zu Semesterende ein Problem. Bevor für Klausuren gelernt werden kann, muss sich erst durch einen schier endlosen Dschungel aus Papier gewühlt werden, der sortiert und zum Lernen aufbereitet werden möchte. Wer sich auch fürs kommende Semester wieder Besserung beim Ordnungshalten seiner Unterlagen vornimmt, kann zwischen verschiedenen Mappen und Ordnern wählen. 

Pro Fach eine Mappe nutzen

Eine Methode ist die Arbeit mit Ringmappen. Der Vorteil liegt darin, dass sie in der Regel sehr dünn sind. Pro Fach oder Vorlesung kann deshalb eine der Ringmappen herangezogen werden. Mit einer Mappe pro Fach gelingt das Einsortieren dann spielend und übersichtlich. Ringmappen in verschiedenen Farben können die Übersichtlichkeit noch steigern. Durch die Ringheftung ist das Blättern in Ringmappen problemlos möglich und lose Blättersammlungen können auch im Nachhinein noch ganz einfach an der richtigen Stelle abgeheftet werden. Ringmappen gibt auch in Ausführungen mit einigen vorgehefteten Klarsichthüllen. Dies kann praktisch für besonders wichtige Unterlagen sein, genauso aber auch als Sammelaufbewahrung für bisher noch herrenlose Kopien und Mitschriften sein.

Hefter sind die billigste Option

Eine Alternative zu Ringmappen sind gewöhnliche Schnellhefter aus Pappe oder Plastik, wie sie die meisten Studenten sicher noch aus alten Schulzeiten kennen und die die preiswerteste Variante darstellen. Der große Nachteil im Vergleich zu Ringmappen liegt jedoch in der Heftung auf einem Heftstreifen. Sobald ein Blatt zwischen andere Papiere geheftet werden soll, muss der ganze Papierstapel wieder ausgeheftet und das fehlende Papier dazwischen sortiert werden. Auch sind Hefter in der Regel weniger stabil als Ringmappen. Sie verknicken im Rucksack schnell und werden dann unansehnlich.

Alles übersichtlich an einem Ort

Wer mit Ringmappen oder Schnellheftern nichts anfangen kann, für den sind Aktenordner die erste Wahl. Diese gibt es in verschiedenen Breiten, sodass je nach Papieraufkommen im Studium ein dünnerer oder dickerer Ordner benutzt werden kann. Auch hier liegt der Vorteil beim Heften auf der praktischen Ringheftung. Bei einem großen Aktenordner hat man als Student zudem alles an einem Ort abgeheftet. Obwohl vergessene Ringmappen oder Schnellhefter damit der Vergangenheit angehören, hat auch diese Variante einen Nachteil. Ein voller Aktenordner besitzt ein beträchtliches Gewicht, welches tagtäglich in Rucksack und Taschen über den Campus getragen wird, obwohl gar nicht jeden Tag alle Univeranstaltungen stattfinden, deren Unterlagen im Sammelordner Platz gefunden haben.

2 comments

  1. […] Geld wenigstens zum Teil wieder zu bekommen und Anderen die Gelegenheit zu geben, günstig an Lehrmaterial zu gelangen. Wer Bücher verkaufen möchte, hat hierfür verschiedene […]

  2. […] lernen. Die gesamte Schullaufbahn über kamen sie mit wenig Lernaufwand aus, nun brauchen sie gute Lerntipps oder müssen überhaupt einmal lernen, zu lernen. Speziell für die Fachhochschulreife helfen […]

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