Sponsored Post: Fuß gebrochen – und der Lernstoff?

Ein gebrochener Fuß birgt viele Probleme

Wenn ein Schüler sich den Fuß bricht, geht eine große Umstellung in Bezug auf Schule und den zu lernenden Stoff einher.

 

Der Schulfstoff

Auch ohne den Schüler mit den gebrochenem Fuß geht die Schule weiter. Das heißt für den Schüler, welcher vom Unterricht fern bleibt, dass er anderweitig an den Lernstoff herankommen muss.

 

  1. Freunde
    Freunde die zufällig auf dem selben Schulweg wohnen, können dem erkrankten Schüler die Hausaufgaben vorbei bringen und ihm wichtige Sachen aus dem Unterricht erläutern, oder Hinweise zur nächsten Arbeit geben.
  2. Der Lehrer
    Von Lehrer zu Lehrer gibt es manche, welche sich bemühen, dem Schüler selbst alle wichtigen Unterrichtsmaterialen zukommen zu lassen. Dies kann über das Internet, oder die Post geschehen. Bietet es sich an, fährt der Lehrer auch persönlich bei dem Haus des Schülers vorbei (kommt eher bei jüngeren Schülern und Schülerinnen vor).
  3. Das Internet
    Das Internet bietet heutzutage vielerlei Möglichkeiten, digitale Daten weiterzuverbreiten. Da gibt es zum Beispiel „Mailing-Listen„, in der der Lehrer alle E-Mail Adressen der Schüler speichert. Auf diese weiße kann er mit einem Mausklick Dokumente als Anhang an alle Schüler einer Klasse versenden. Auch kann der Lehrer Cloud-Services nutzen. Hier lädt er Dokumente oder sogar ganze Power-Point-Präsentationen (PPP) auf einen für die Schulklasse extra angelegten Bereich eines Servers. Ist die Datei einmal hochgeladen, oder geuploaded worden, kann jeder einzelne Schüler – mit entsprechenden Zugriffsrechten – auf das Verzeichnis zugreifen und sich die gewünschten Dateien auf den heimischen Rechner ziehen.

Weitere Möglichkeiten sind immer Abhängig von der Einrichtung der Schule, den technischen Möglichkeiten, den technischen Kenntnissen der Lehrer und der Bereitschaft der Lehrer sich für den Schüler einzusetzetn

Komplktionen gehen mit der Schwere des Bruchs einher

Je nach dem, wie schwer der Fuß beschädigt wurde, kann der Heilungsprozess zwischen 8 Wochen und 12 Monaten liegen. Bei älteren Schülern, die täglich den Schulweg mit dem Auto bestreiten, kann dies zu weiterführenden Komplikationen kommen. Sie müssen sich Alternativen suchen, um in die Schule zu gelangen. Krücken oder sogar ein Rollstuhl, können so behindernd sein, zumindest in den ersten Wochen, dass auch wenn der Schüler gerne möchte, nicht in die Schule kommt. Mit der Zeit wird der Verletzte geübter im Umgang mit Rollstuhl oder Krücken. Manche Brüche, sind so schwer, dass Aufgrund von Schmerzen oder zur Besserung des Heilungsprozesses dem Schüler Bettruhe verhängt wird. Ist es ein sehr komplizierter Bruch, kann es durchaus sein, dass ein Schüler aufgrund hoher Fehlzeiten nicht versetzt wird. Hier möchten die Schulen dem Schüler keine Steine in den Weg legen sondern ihm helfen. Ein Schüler der ein Halbjahr oder ein ganzen Schuljahr verpasst hat und trotzdem versetzt wird, hat für späteren Stoff nicht die nötigen Grundlagen aus dem zurückliegendem Jahr um die neuen Lerninhalte im gewünschten Zeitraum zu verstehen.

Die Schule

Viele Schulen sind auch im Jahr 2015 noch längst nicht behindertengerecht. Hier warten die nächsten Probleme. Denn ist ein Jugendlicher aufgrund eines gebrochenen Fußes an einen Rollstuhl gebunden, muss die Schule behindertengerecht sein. Fehlende Rampen oder gar Fahrstühle können nur die wenigsten Schulen vorweisen. Neubauten müssen laut Verordnung behinderten gerecht gebaut werden. Hier hat der Schüler Glück, wenn seine Schule gerade renoviert wurde oder sein Klassenzimmer innerhalb eines Neubaus liegt. Wenn die Schule modern eingerichtet ist und über neueste Technik verfügt, kann der Schüler den Unterricht online verfolgen. So entgeht im keine einzige Minute vom wichtigen Unterricht.

 

Versicherung helfen

Versicherungen wie die Zurich Versicherung helfen Familien mit solchen Problemen. Sie können dem Schüler zwar nicht die verpassten Lerninhalte mit einem persönlichem Lehrer auffrischen lassen, aber sie kümmern sich um andere Probleme welche mit einem gebrochenem Fuß einher gehen.

So schützt die Zurich Versicherung, was bei vielen anderen Versicherungen nicht der Fall ist, die menschlichen Sinnesorgane, wie z.B. Hände, Augen oder die Füße. Eine Versicherung der so Selbstverständlichkeiten ist eine gute Methode um sich selbst zu schützen. Hier bietet die Zurich Versicherung, wie im Video oben zu sehen ist ein Schutz für unsere Füße, die uns täglich ans Ziel bringen und dabei so vielen Gefahren ausgesetzt sind. An den meisten Unfällen im Straßenverkehr, an denen Passanten beteiligt sind und Verletzt oder gr schwer Verletzt werden, sind die Fußgänger nicht Schuld. Und genau hier springt die Zurich Gruppe Deutschland Versicherung ein. sie schützt, was für uns Notwendig aber doch so unbewusst ist. Mit dem Grundfähigkeits-Schutzbrief werden folgende Grundfähigkeiten und Beeinträchtigungen versichert:

  • Gehen
  • Treppen steigen
  • Knien/Bücken
  • Handgebrauch
  • Armgebrauch
  • Sehen
  • Sprechen
  • Hören
  • Geistige Leistungsfähigkeit
  • Pflegebedürftigkeit
  • Gerichtliche Anordnung der Betreuung
  • Autofahren

 

Der Schutz zählt

So kann dem Schüler nicht mit dem Lernstoff geholfen werden, aber ihm und auch der ganzen anderen Familie wird mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Wer sich schon einmal mit dem Thema Reha beschäftigt hat, wird sicherlich gemerkt haben, dass ein Reha-Aufenthalt immer mit einem hohen Kostenfaktor verbunden ist. Durch den Grundfähigkeits-Schutzbrief werden zukünftige (finanzielle) Katastrophen abgewendet. So kann man mit ruhigem Gewissen dem nachgehen, was man täglich macht. Ohne sich Gedanken über das „was wenn…“ zu machen.

 

Bildquelle: ia_64/Bigstock.com

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