Archiv für 23. Februar 2016

Schreiben nach Gehör

Schreiben nach Gehör – Kinder finden diese Methode meistens sehr gut!
Das phonetische Schreiben – besser bekannt als „Schreiben nach Gehör“ oder „Lesen durch Schreiben“ – ist eine Lehrmethode, die an vielen deutschen Grundschulen in fast allen Bundesländern angewandt wird. Die Schüler lernen hierbei, lautgetreu zu schreiben: Sie schreiben also, wie sie sprechen. Als Hilfsmittel wird eine so genannte Anlaut- oder Buchstabentabelle benutzt. Alle Laute werden neben Bildern dargestellt, deren Bezeichnung mit dem Laut beginnt (beispielsweise M für Maus oder H für Hut). Das Schriftbild eines Wortes kann nun anhand der einzelnen Laute zusammengestellt werden, die Beziehung zwischen Buchstabe und Laut erschließen sich die Schüler selbständig. Auf die Rechtschreibung wird dabei bis zur dritten Klasse zunächst kein Wert gelegt.

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Exmatrikulation – der Weg aus dem Studium

Exmatrikulation – der Weg aus dem Studium...
Die Universität ist wie eine Mutter, die ihre Kinder mit Wissen und Bildung nährt. Dieses Bild steckt hinter der lateinischen Metapher „Alma Mater“. Tatsächlich ist in Deutschland die Epoche des gebührenfreien Langzeitstudiums schon längst vorbei. Das Studium an einer Universität beginnt mit der Immatrikulation, also der Einschreibung. Die Immatrikulation erfolgt nie automatisch. Dafür muss man immer selbst hingehen. Der umgekehrte Vorgang, also die Abmeldung von einer bestimmten Universität erfolgt entweder auf Initiative des Studenten oder aber von Amts wegen. So kommt es nicht wie in früheren Jahren zu den Kosten verursachenden Langzeitstudenten.

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