Was ist ein Sabbatical?

Sabbatical - Ein Aufbruch in ein Abenteuer
Ein Sabbatical, auch Sabbatjahr genannt, ist eine einjährige Auszeit vom Berufsleben. Der Begriff ist an die Bibel angelehnt. Dort bezeichnet das Sabbatjahr (oder Sabbatical, die in den USA gebräuchliche Bezeichnung) ein Jahr der Ruhe für das Ackerland, um die Ressourcen der Erde nicht bis zum Letzten zu verbrauchen. Des Weiteren ist das Sabbatjahr in der Römisch-katholischen Kirche der Zeitraum zwischen zwei Heiligen Jahren. Linguistisch gesehen entstand das Wort Sabbat dem hebräisch sabat, welches soviel wie „mit etwas aufhören“ oder „innehalten“ bedeutet.

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Fernstudium, Uni oder FH: Welcher Typ bist du?

Fernstudium, Uni oder FH: Jeder sollte die richtige Form des Studiums für sich finden!

Für viele Menschen ist der Gedanke, dass sie sich mit einem Studienabschluss neue Möglichkeiten in der Karriere eröffnen können, sehr reizvoll. Selbst jene, die bereits im Arbeitsleben verwurzelt sind erhalten auf diese Weise Spielraum für Beförderungen oder komplett neue Ansätze in der Arbeitswelt. Durch die Entwicklungen in den letzten Jahren ist für den Bachelor oder Master aber nicht mehr zwingend der Besuch in einer Universität erforderlich. Fachhochschule und Fernstudium ergänzen die Möglichkeiten, um den begehrten Abschluss zu erhalten.
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Der Lebenslauf von Heute

Der Lebenslauf ist der Wichtigste Part der Bewerbung!

Der Lebenslauf von Heute

Für die Suche nach einem neuen Arbeitgeber ist und bleibt die Bewerbungsmappe der entscheidende Schlüssel. Sie enthält die wichtigsten Informationen auf den ersten Blick und ist für den Eindruck zuständig, den die verantwortlichen Personen von ihrem Bewerber erhalten. Während beim Anschreiben in der Regel sehr viel Zeit und sogar Recherche investiert wird, wird der Lebenslauf von einigen Personen außer Acht gelassen. Dabei verbergen sich gerade hier viele Hürden, die später einen Einfluss auf die eigenen Chancen für den Job haben. Denn auch die Anforderungen an den Lebenslauf haben sich im Laufe der letzten Jahre verändert.
Am Ende des Artikels angefügt haben wir eine Mustervorlage zum Download als Word-Dokument bereitgestellt.

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Studieren nach der Abendschule

Nach der Arbeit die Schulbank drücken: Eine Umstellung für viele Besucher der Abendschule

Studieren nach der Abendschule

Immer mehr Menschen zieht es auf Abendschulen. Nach der Arbeit oder am Wochenende studieren viele Menschen in diesen Bildungseinrichtungen, um ihren Bildungsstand zu erhöhen oder Zusatzqualifikationen zu erreichen. Wie genau ein Studium auf der Abendschule aussieht, welche Abschlüsse man dort erlangen kann und worin die Vorteile von Abendschulen liegen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Ranking: Deutsche Fachhochschulen

Deutsche Fachhochschulen im Vergleich
Ein Studium an einer deutschen Fachhochschule ist für viele eine attraktive Möglichkeit, einen qualifizierten Abschluss zu erwerben. In Deutschland gibt es aktuell 239 Fachhochschulen verteilt in allen Bundesländern, die zahlreiche Bachelor- und Masterabschlüsse anbieten. Dabei können zukünftige Studenten aus über 9000 verschiedenen Studiengängen wählen, so dass jeder Fachbereich abgedeckt ist.

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Ranking der Bildungseinrichtungen: Wo steht die deutsche Fachhochschule?

Ranking der Universitäten und Fachhochschulen
Im Zuge der Umstellung der deutschen Hochschulen auf Bachelor- und Masterprogramme, wurde rasch die Notwendigkeit erkannt, die Hochschulen untereinander in ein Ranking einzuordnen. Einflussreiche Rankings, wie etwa das Times Higher Education World University Ranking, oder das Academic Ranking of World Universities, welches als Wegbereiter der universitären Rankings gilt, setzen dabei häufig eine Methode ein, die auf der Anzahl von Veröffentlichungen und Zitierungen in Veröffentlichungen anderer basiert.

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Studiengang Vegane Ernährung

Vegane Ernährung als Studiengang
Veganismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen! Tofu, Fleischersatz-Produkte, Soja-Milch und Fruchtgummis ohne Gelatine sind nicht mehr nur in Bio- und Naturkostläden erhältlich, sie bereichern mittlerweile in jedem Supermarkt das Sortiment. Für viele Menschen ist eine vegane Lebensweise zu einer ernst zu nehmenden Alternative zu ihrem bisherigen Lebensstil geworden.

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Beliebte und unbeliebte Studiengänge im Vergleich

Die Qual der Wahl: Studiengänge die beliebt sind, sind auch oft überlaufen...

Zwischen Fachkräftemangel und extremer Spezialisierung – Beliebte und unbeliebte Studiengänge im Vergleich

Die Auswahl an Studiengängen steigt stetig – 18.044 verschiedene Studienfächer zählt die Hochschulrektorenkonferenz zum Wintersemester 2015/16, davon entfällt mit 8.298 etwas mehr als die Hälfte auf Bachelor-Angebote. Zum Vergleich: 10 Jahre zuvor waren noch rund 11.000 verschiedene Studienfächer im Angebot. Wirtschaft und Industrie spezialisieren sich aufgrund des technologischen Wandels mehr und mehr. Vor diesem Hintergrund steigt auch die Anzahl an sehr speziellen Studienrichtungen.
Vor 20 Jahren noch kaum denkbar, kann man heute – genau abgestimmt auf die persönlichen Interessen – exakt studieren, was man möchte. So weit in der Theorie. Doch was bedeutet das für die späteren Abschlusschancen?

Macht viel Auswahl die Auswahl auch wirklich einfacher? Und vor allem: Welche Studiengänge sind denn eigentlich die Spitzenreiter in Sachen Beliebtheit? Wie werden Bachelor-Studien wie beispielsweise „Provinzialrömische Archäologie“ überhaupt angenommen?

Spitzenreiter und Exoten

Schaut man sich die Zahl der Studienanfänger im Wintersemester des vergangenen Jahres an, so sind die beliebtesten Fächergruppen wenig überraschend: Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften rangieren zusammengefasst weit an der Spitze: Rund 170.000 Studierende begonnen im Wintersemester 2014/2015 ein Studium in diesem Bereich. Auf dem zweiten Platz sind die Ingenieurswissenschaften vertreten, darauf folgen Mathematik und naturwissenschaftliche Studiengänge (107.358; 87.194). Erwartungsgemäß bestehen hierbei Unterschiede zwischen den Geschlechtern, so werden diese Studienrichtungen noch immer von deutlich mehr Männern als Frauen belegt. Ein umgekehrtes Bild ergibt sich bei den weiteren folgenden Studiengängen auf der Beliebtheitsskala.
Bei den Sprach- und Kulturwissenschaften mit insgesamt 85.287 Studienanfängern und, weiter abgeschlagen, Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften mit rund 25.000 Erstsemestern schreiben sich deutlich mehr Frauen als Männer ein.
Ein genaueres Bild ergibt sich bei der Betrachtung der einzelnen Studiengänge und der Zahl der aktuell Studierenden in diesen Bereichen. Die fünf beliebtesten Studiengänge sind, zahlenmäßig betrachtet:

  • Betriebswirtschaftslehre (231.787 Studierende)
  • Maschinenbau/-wesen (119.102 Studierende)
  • Rechtswissenschaft (109.605 Studierende)
  • Informatik (94.916 Studierende)
  • Wirtschaftswissenschaften (90.748 Studierende)

Darauf folgen Medizin, Germanistik und Elektrotechnik. Interessant sind aber auch die Studiengänge mit der geringsten Zahl an Studierende: Nur 6 Studierende belegten Kaukasistik, danach folgen Baltistik, Markscheidewesen, Kerntechnik und mit immerhin 29 Studierenden Sorbisch.

Zusammenfassend zeigt sich, dass sich insbesondere die klassischen Studienfächer, wie BWL und Ingenieurswissenschaften, nach wie vor einer großen Beliebtheit erfreuen. Dies lässt sich vor allem durch das breite Einsatzspektrum der Absolventen erklären, zahlreiche Spezialisierungen existieren in diesen Fächern insbesondere in weiterführenden Masterstudiengängen. Doch auch vermeintlich „brotlose Künste“ wie Germanistik werden nach wie vor von vielen Studierenden belegt. Exotische Studiengänge sind erwartungsgemäß schwach vertreten, naturgemäß existiert für diese Fächer auch nur ein sehr geringer Bedarf auf dem Arbeitsmarkt.

Insgesamt gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Die Wahl des Studiengangs richtet sich vor allem nach den persönlichen Interessen, nicht zuletzt sind jedoch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ein entscheidendes Kriterium bei der Entscheidung. Insgesamt bestehen für Hochschulabsolventen gute Arbeitsmarktchancen, die Arbeitslosenquote für Akademiker allgemein liegt mit rund 2 Prozent weiter unter dem Durchschnitt.
Je nach Studienrichtung bestehen natürlich verschiedene Anforderungen an Absolventen beziehungsweise sind die Chancen abhängig von fachlichen Besonderheiten: Ein Master-Abschluss ist vor allem in den Naturwissenschaften sehr zu empfehlen, hier hat sich der Bachelor-Abschluss noch vergleichsweise schlecht etabliert.
BWL-Studenten sind vielfältig einsetzbar und daher stehen die Jobchancen hier recht gut, aufgrund der Diversifikation der Wirtschaft allgemein gilt es jedoch auch hier, beispielsweise durch die Wahl einer Fachvertiefung, das eigene Profil zu schärfen. Studiengänge aus dem Bereich Ingenieurswissenschaften, hierzu zählen unter anderem Bauingenieurswesen, Elektrotechnik und Maschinenbau, sind stark gefragt, es besteht seit vielen Jahren ein Nachwuchsmangel.
Absolventen eines ingenieurswissenschaftlichen Studiengangs werden aufgrund des von der Wirtschaft stark thematisierten Fachkräftemangels, gute Chancen für den Einstieg auf dem Arbeitsmarkt prognostiziert. Ähnlich sieht es bei den Medizinern aus: Auch hier wird ein zunehmender Schwund an Medizinern prognostiziert, weshalb die Chancen – auch im Ausland – als sehr gut angesehen werden.
Spezielle Studiengänge oder auch eine geisteswissenschaftliche Ausrichtung des Studiums bedeuten nicht zwangsläufig, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt schlecht sind.
Man sollte sich als Studierender darüber im Klaren sein, dass die Jobs auf dem Arbeitsmarkt in diesem Bereich begrenzt sind. In diesem Fall empfiehlt sich vor allem die Schärfung des eigenen Profils, beispielsweise durch das Sammeln von Praxiserfahrung.
Denn unabhängig von der Beliebtheit des angestrebten Studiengangs ist auch der Fit zur eigenen Persönlichkeit und dem individuellen Lebenslauf ausschlaggebend.
Bildquelle: bigstock-ID-110801786-by-CebotariN

Schreiben nach Gehör

Schreiben nach Gehör – Kinder finden diese Methode meistens sehr gut!
Das phonetische Schreiben – besser bekannt als „Schreiben nach Gehör“ oder „Lesen durch Schreiben“ – ist eine Lehrmethode, die an vielen deutschen Grundschulen in fast allen Bundesländern angewandt wird. Die Schüler lernen hierbei, lautgetreu zu schreiben: Sie schreiben also, wie sie sprechen. Als Hilfsmittel wird eine so genannte Anlaut- oder Buchstabentabelle benutzt. Alle Laute werden neben Bildern dargestellt, deren Bezeichnung mit dem Laut beginnt (beispielsweise M für Maus oder H für Hut). Das Schriftbild eines Wortes kann nun anhand der einzelnen Laute zusammengestellt werden, die Beziehung zwischen Buchstabe und Laut erschließen sich die Schüler selbständig. Auf die Rechtschreibung wird dabei bis zur dritten Klasse zunächst kein Wert gelegt.

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Exmatrikulation – der Weg aus dem Studium

Exmatrikulation – der Weg aus dem Studium...
Die Universität ist wie eine Mutter, die ihre Kinder mit Wissen und Bildung nährt. Dieses Bild steckt hinter der lateinischen Metapher „Alma Mater“. Tatsächlich ist in Deutschland die Epoche des gebührenfreien Langzeitstudiums schon längst vorbei. Das Studium an einer Universität beginnt mit der Immatrikulation, also der Einschreibung. Die Immatrikulation erfolgt nie automatisch. Dafür muss man immer selbst hingehen. Der umgekehrte Vorgang, also die Abmeldung von einer bestimmten Universität erfolgt entweder auf Initiative des Studenten oder aber von Amts wegen. So kommt es nicht wie in früheren Jahren zu den Kosten verursachenden Langzeitstudenten.

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